GLÜCK AUF!

Mailand wir kommen! Das sagten wir uns auch vor zwei Jahren, als wir zu siebt im Auto von Schneeberg nach Mailand fuhren, um uns internationale Inspirationen zu holen und die Besucherzahlen der Salone del Mobile durch unsere Präsenz aufzubessern. Nun – Ende 2019 – stecken wir mitten in den Vorbereitungen, selbst ein ausstellender Teil der…

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GRASSIMESSE 2019

Alljährlich im Herbst öffnet das Grassi Museum seine Türen für die international bekannte Grassi-Messe. Eine Ausstellung für Künstler, Designer und Kunsthandwerker, aber auch eine Plattform, auf der Studierende ihre Arbeiten präsentieren können. Somit hatten wir, das 7. Semester Holzgestaltung, die Gelegenheit, uns und vorwiegend unser Projekt „Glas aus Holz“ zu zeigen. Die Vorbereitungen hierfür liefen…

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Auf die Stämme fertig los!

Für uns als Studierende im Bereich Holzgestaltung, begann das dritte Semester buchstäblich mit Vollgas. Denn für fünf Tage durften wir im Rahmen eines Kettensägenkurses einmal so richtig die Späne fliegen lassen. Aufgabe war es, eine Sitzgelegenheit aus einem, im Durchschnitt vier Meter langen und sechzig Zentimeter breiten, Lärchenstamm zu schaffen, dies waren die vorgegebenen Parameter.…

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Schießen und Schweißen – LignoLoc Holznägel

Als Herr Hochtritt uns bei einem Küchentischgespräch (kursiv)LignoLoc(kursiv), das neue Produkt der Beck Fastener Group, vorstellte, hatten alle Studierende ein Funkeln in den Augen. „Was? Ein Nagel aus Holz, der Materialien miteinander verschweißen kann?“ Wir waren Feuer und Flamme bei der Idee, damit Schallplatten und Coladosen an die Hochschulmauern zu nageln.

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Glas aus Holz

Im Wintersemester 2017/2018 war das Berliner Designstudio BÜRO FAMOS Partner des Semesterprojekts „Glas aus Holz“. Hanna Litwin und Romin Heide betreuten die Studierenden des dritten Semesters im Studiengang Holzgestaltung.

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Wenn man mit Holz arbeitet hilft es, gelegentlich auf einen Baum zu klettern.
Prof. Jacob Strobel

ORA — Im Fluss der Zeit

ORA ist ein Instrument zur Kultivierung einer Zeiterfahrung der Dauer. Durch den Fluss der Zeit, einen erosiven Prozess, entstehen Strukturen, die eine Geschichte ihrer Vergangenheit erzählen und unseren Fokus auf die Ästhetik der Alterung und den Wert der Vergänglichkeit richten. Im Vorgang der kontinuierlichen Erosion entfaltet ORA erst ihr Wesen und spricht mit zunehmender Texturierung die immer deutlichere Sprache der Zeit.

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